Themen

 

Keynote: Eine Branche im Wandel?

Laurin Stoll

(Beschreibung folgt...)

 

Workflow Foundation 4 – Getting Started

Boas Enkler - Track 3: Desktop

Mit der Workflow Foundation können Sie die Abläufe ihrer Anwendung visuell designen und sogar noch nach der Auslieferung beim Kunden vor Ort anpassen. Diese Abläufe können einen einfachen Speichervorgang, aber auch komplexe, langlaufende Vorgänge und Entscheidungsstrukturen, wie zum Beispiel Ihre Kundenakquise darstellen.

Die Session richtet sich an alle, die noch keine Workflow Foundation im Einsatz haben und einen praxisorientierten Einstieg suchen. Anhand von einfachen Beispielen wird gezeigt, wie Sie direkt Ihren ersten eigenen Workflow erstellen können. Dabei lernen Sie, wie Sie sich Ihre eigene Aktivitäten-Bibliothek aufbauen, diese mit Unittests testen und für eine asynchrone Verarbeitung sowie für den Designer aufbereiten können.

Last but not least bekommen Sie ein einfaches Gerüst für einen Workflow-Runtime-Designer zur Hand, mit welchem Sie Ihre Workflows kundenspezifisch nach der Auslieferung anpassen können.

 

Phone 7 – Did they save us from our phones?

David Tielke - Track 2: Mobile

Am 21. Oktober 2010 setzte Microsoft sich das ehrgeizige Ziel, die mobile Welt, wie wir sie bis dato kannten, zu revolutionieren. Viele große Versprechungen wurden gemacht, Microsoft fuhr eine in der Firmengeschichte beispiellose Marketingkampagne auf, um neue Kunden aus den Lagern von Apple und Google abzuwerben, und die meist frustrierten Benutzer von Windows Mobile aufs Neue von Ihrem Produkt zu überzeugen. Das neue Phone 7 sollte sich fließend in den Alltag eingliedern und uns wieder mehr Zeit für andere Dinge geben, denn „it’s time for a phone to save us from our phones“. Zehn Monate nach dem Launch werfen wir gemeinsam einen nicht immer ganz ernst gemeinten Blick darauf, was Microsoft von diesen Versprechen eingehalten hat und wo das Retten noch nicht ganz geklappt hat.

 

WCF 4.0 – Die Neuerungen

David Tielke - Track 3: Desktop

Mit der Version 3.0 des .NET Frameworks wurde die Windows Communication Foundation als neues Framework für die Entwicklung von verteilten Anwendungen bereitgestellt.  Nach kleineren Änderungen in .NET 3.5 und .NET 3.5 SP1 wurde in .NET 4.0 der Funktionsumfang erheblich erweitert. Was diese Neuerungen genau sind, wo und für wen Sie nützlich sind und wann man besser die Finger davon lassen sollte, wird in dieser Session genauer betrachtet.

 

Produce Cleaner Code with Aspect-Oriented Programming (AOP)

Gael Fraiteur - Track 3: Desktop

Rather than giving us a nice separation of concerns (assembly > namespace > class > method), there are times when OOP forces us to write crap – scattering, tangling and coupling our code.

Gael Fraiteur, SharpCrafters Founder and Principal Engineer, will speak about the problem with conventional programming, give a gentle introduction to AOP, show how it works, and why you should be using it to eliminate crap code from your life.

 

Cloud, On-Premise & Co – was für wen?

Golo Roden - Track 4: Cloud

Spätestens seit Einführung von Windows Azure ist „die Cloud“ auch für .NET-Entwickler salonfähig geworden. Ihre Vorteile klingen überzeugend: Skalierbarkeit, Ausfallsicherheit, Wartung, … sämtliche Infrastruktur wird ausgelagert und man kann sich wieder auf seine Kernkompetenzen als Entwickler konzentrieren. Doch was ist mit den Nachteilen von Cloud-basierten Systemen?

Diese werden in der Regel entweder gar nicht genannt oder unter den Teppich gekehrt, dabei sind sie nicht nur vielfältig, sondern auch gravierend: Datenschutz und Sicherheit sind zwar die nächstliegenden Aspekte, aber nur die Spitze des Eisbergs – denn die Cloud verursacht technische, soziale und ethische Probleme.

Golo Roden beleuchtet in dieser Session die verschiedenen Nachteile, diskutiert potenzielle Lösungsmöglichkeiten und arbeitet eine Entscheidungshilfe heraus, für wen die Cloud wann in welchem Kontext geeignet ist – und welche Alternativen bestehen.

 

Agil 2.0 – Das Agile Development Framework (ADF)

Golo Roden - Track 1: Web

Scrum, XP & Co – bestehende agile Methoden bedienen jeweils verschiedene Zielgruppen und Aspekte der Softwareentwicklung, doch eine einzelne agile Methode genügt in der Praxis häufig nicht. Was also fehlt, ist ein umfassendes Rahmenwerk, das die erfolgreichen Elemente der bestehenden agilen Methoden vereint, das jedoch – wenn erforderlich – auch eigene Pfade einschlägt.

Das Agile Development Framework (ADF) tritt an, dieses Problem zu lösen, indem es Individuen, Teams und Unternehmen während des gesamten Entwicklungsprozesses von qualitativ hochwertiger Software unterstützt, unter Berücksichtigung der einzelnen Rollen und deren jeweiligen Interessen.

Golo Roden stellt ADF und dessen Konzepte in einem kompakten Überblick vor, zeigt an Hand von praktischen Beispielen den Verlauf des Prozesses von ADF, und beschreibt Migrationspfade von Scrum und XP.

 

SOS: Optimize the Wire

Hannes Preishuber - Track 4: Cloud

Dank Flatrates wird heute bedenkenlos Software in die Cloud gebracht oder Daten per mobiler Geräte genutzt. Noch spielt es kaum eine Rolle, ob die Anwendungen verschwenderisch mit der limitierten Ressourcenbandbreite umgehen. Mit dem exponentiellen Wachstum von mobilen Devices wird aber früher oder später Datenverbrauch ein Qualitäts- und Kaufkriterium werden. In dieser Session zeigt Hannes Preishuber die Grundlagen von Kompressionsverfahren und -protokollen sowie deren Anwendung in heutigen serviceorientierten Architekturen. Darüber hinaus werden Strategien zur Datenvermeidung erläutert, um an Ende Anwendungen schreiben zu können, die so wenig Traffic wie möglich erzeugen.

 

ASP.NET MVC 3

Jean-Claude Trachsel - Track 1: Web

Diese Session demonstriert, wie mit ASP.NET MVC 3 eine praxistaugliche Webseite erstellt wird. Dabei werden alle wichtigen Features, inklusive der Neuheiten der Version 3 vorgestellt. Zudem wird aufgezeigt, wie mit dem Repository Pattern, Dependency Injection, etc. eine Architektur gebaut wird, die sich auch für Unit Testing eignet.

 

Accessibility – Digitale Barrieren, und wen wir damit aussperren

Jürgen Gutsch - Track 3: Desktop

Dieser Vortrag stellt die digitalen Barrieren und die Auswirkungen auf Personengruppen vor, die mit Software arbeiten müssen, die nicht Barriere-frei ist. Außerdem wird gezeigt, auf was man achten muss, damit man GUIs bauen kann, die ohne Barrieren funktioniert und von jedem bedienbar sind.

 

WP7 Jumpstart - von 0 auf App!

Karsten Samaschke - Track 2: Mobile

Diese Session zeigt, wie man mit WP7 durchstarten kann. Sie erklärt die Hintergründe der Plattform, die Entwicklungsgrundlagen und zeigt auf,was mit der Plattform geht und was nicht. Anhand kurzer Demos werden die Kern-Möglichkeiten der Plattform gezeigt. Teilnehmer haben hinterher das nötige Grundverständnis, um mit WP7 die ersten Schritte machen zu können.

 

The Pragmatic Entrepreneur

Laurin Stoll - Track 2: Mobile

Selbst und ständig arbeiten? Vom Angestellten zum Selbständigen und  vom Selbständigen zum Chef. So schwer kann das doch nicht sein. Ist es auch nicht. Doch wer einige wichtige Steuerungswerkzeuge kennt, dem kann doch so einiges erspart werden. Laurin Stoll  gibt „Entrepreneur Inside“-Praxiswissen weiter und erklärt, was ALM mit Unternehmensführung zu tun hat.

 

XAML Deep Dive - Mehr als "nur" WPF

Mathias Raacke - Track 3: Desktop

Den meisten Entwicklern ist XAML als Sprache zur Beschreibung von WPF Oberflächen bekannt. XAML ist jedoch viel universeller verwendbar, im .NET Framework wird es z.B. auch in der Workflow Foundation eingesetzt, um Workflows zu speichern. Im Team Foundation Server werden Buildprozesse über solche Workflows definiert. In .NET 4 gibt es neue Klassen zum Lesen und Schreiben von XAML-Dateien, die die Verwendung von XAML in WPF und der Workflow Foundation auf eine gemeinsame Basis stellen und den Umgang mit XALM vereinfachen. Mit XAML 2009 wird in .NET 4 außerdem eine neue XAML Version unterstützt, die z.B. die Verwendung von generischen Typen in XAML ermöglicht. In diesem Vortrag erfahren Sie vieles über XAML, was sie bisher wahrscheinlich nicht wussten, und bekommen einen Einblick in den neuen XAML-Stack aus .NET 4.

 

ASP.NET Dynamic Data - Fertige Webseiten in 5 Minuten?

Mathias Raacke - Track 1: Web

Mit ASP.NET Dynamic Data, einer Erweiterung für ASP.NET, können Grundgerüste für Webseiten zur Dateneingabe und Bearbeitung  automatisiert erstellt werden. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie innerhalb weniger Minuten eine Web Seite zur Bearbeitung einer Datenbank erstellen und anschließend an Ihre Bedürfnisse anpassen können.

 

.NET-Applikationen in mit Ensemble vernetzten Umgebungen

Tilo Schinke - Track 2: Mobile

Selbst wenn Cloude-basierende Anwendungen noch in den Kinderschuhen stecken, in vielen Bereichen aus Sicherheitsgründen vielleicht niemals umgesetzt werden, immer weniger Applikationen funktionieren als isolierte Inseln. Composite Applications, SOA Services oder Mobile Apps, sie alle liefern und/oder beziehen Daten an/aus verteilten Applikationen und multiplen Datenbanken.

In vielen Fällen präsentiert sich InterSystems Ensemble als ideale Datendrehscheibe. Die Integrationsplattform skaliert problemlos vom ESB im Unternehmen bis zum Backbone nationaler Patientenakten und spricht dank der integrierten Objektdatenbank Caché fließend SQL und Objekt.

Ziel dieses Vortrags ist es die Möglichkeiten für .NET-Entwickler aufzuzeigen um mit Daten aus unterschiedlichsten Quellen attraktive Mehrwert-Applikationen für ihre Kunden zu schaffen.

 

Windows Phone 7 – Developer Tools & Toolkits

Karsten Samaschke - Track 2: Mobile

Bei der Entwicklung von Windows Phone 7-Applikationen und -Spielen gibt es für Sie eine große Menge an Unterstützung. Sei es durch die in den Windows Phone 7 Developer Tools enthalten Tools wie den Windows Phone 7-Emulator, Communityprojekten wie dem Codeing4Fun-Toolkit oder eine der vielen erhältlichen Klassen- und Steuerelementbibliotheken. Lernen Sie Ihr Werkzeug richtig kennen und erhalten Sie eine Übersicht der „Must Have“-Ressourcen, die jeder Windows Phone 7-App- und -Spiele-Entwickler kennen sollte.

 

Die Microsoft-Cloud – wolkig mit Sonnenschein

Robert Eichenseer - Track 4: Cloud

Cloud Computing ist zurzeit in aller Munde, und Microsoft investiert einen Großteil seines R&D-Budgets in die Entwicklung von Cloud-Lösungen beziehungsweise in unterstützende Technologien. Der Vortrag stellt die einzelnen Komponenten von Windows Azure vor und beleuchtet mit Codebeispielen die Möglichkeiten der Azure AppFabric. Abgerundet wird der Vortrag durch eine kritische Betrachtung des Themas Sicherheit in Zusammenhang mit Cloud Computing.

 

Wer bin ich? – Von Active Directory zu einer Windows Azure-Applikation

Robert Eichenseer - Track 4: Cloud

Jeder Anwender muss sich heutzutage einer Flut von Usernamen und Passwörtern und deren Verwaltung erwehren. Jede Applikation – sei es ein Webshop im Internet oder eine lokale Business-Applikation – hat ihre eigenen Anwender-Credentials. Der Vortrag zeigt Lösungsmöglichkeiten, wie mit Hilfe von WIF (Windows Identity Foundation) und Claims-Based Authentication die Anmeldung an einer Domäne (AD) in einer Microsoft Azure-Web Role verwendet werden kann.

 

User Interface-Patterns in Silverlight

Roland Weigelt - Track 1: Web

Die Idee der Entwurfsmuster (Patterns), wiederkehrende Konzepte in verallgemeinerter Form zu betrachten, ist auch abseits von Klassen und Methoden sinnvoll. Ein tiefergehendes Verständnis grundlegender Interaktionsmuster hilft Entwicklern nämlich dabei, bessere GUIs zu entwerfen.

Der Vortrag zeigt die (keineswegs trockene) Theorie hinter Bedienideen moderner GUIs sowie ihre praktische Umsetzung in eigenen Programmen an Hand von Code-Beispielen in Silverlight.

 

SharePoint

Thorsten Hans - Track 1: Web

(Beschreibung folgt...)